Bronchitis schwindet in der Regel nach ca. 10 Tagen

In der Zeit von Atemwegsinfektionen und Influenza ist Bronchitis häufig eine verkomplizierung von Virusinfektionen. Es ist hauptsächlich eine virale Entzündung der Bronchien, die in der Regel in etwa nach zehn Tagen verschwindet. Wenn jedoch der Husten und andere Symptome länger als drei Wochen anhalten, ist eine Röntgenuntersuchung der Lunge und gegebenenfalls eine bakteriologische Untersuchung des Auswurfs erforderlich.
Husten als Leitsymptom einer Bronchitis
Husten ist ein Leitsymptom der Bronchitis. Er ist reizend und trocken und wird innerhalb weniger Tage produktiv. Ein Fieber von bis zu 39 Grad ist ebenfalls häufig und dauert in der Regel drei bis fünf Tage, wenn die akuten Symptome zurückgehen. Der Fieber kann jedoch bei Erwachsenen fehlen, jedoch nur, wenn die Bronchitis nicht durch Influenzaviren und Adenoviren verursacht wird. Andere Symptome können leichte Halsschmerzen, Heiserkeit, Müdigkeit und Schlaflosigkeit sein. Bei Patienten mit Herzinsuffizienz kann es zu Atembeschwerden oder schneller Atmung sowie zu blau anlaufender Haut kommen.
Wenn eine Röntgenaufnahme der Lunge notwendig ist
Röntgenaufnahmen der Lunge sollten auch an Patienten gerichtet werden, die nach einem Abfall der Körpertemperatur innerhalb weniger Tage einen Rückfall erleiden. Dieser Zustand kann auf das Vorhandensein einer Lungenentzündung hinweisen. Die nächste Analyse in solchen Situationen ist der mikrobielle Auswurf. Wenn der Auswurf während des Hustens verfärbt wird, einen unangenehmen Geruch hat und sehr dicht ist, ist es ideal, mikrobiologische Analysen durchzuführen. Eine bakteriologische Untersuchung des Auswurfs ist nicht immer notwendig, aber bei älteren Menschen mit chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen, bösartigen Erkrankungen, Tuberkulose oder kürzlich aufgetretener Lungenentzündung mehr als wünschenswert.

Antibiotika bei der Behandlung von Bronchitis
In der Praxis verschreibt der Arzt in der Regel erfahrungsgemäß Antibiotika, da die Krankheit nicht auf einen Befund warten kann, obwohl Antibiotika häufig nicht erforderlich sind, da die Krankheit viralen Ursprungs ist. Das Antibiotikum sollte insbesondere bei Patienten mit schwerer chronischer Lungen- und Herzerkrankung sowie bei eitrigem Auswurf verschrieben werden. Eine viralen Bronchitis benötigt eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme, Raumbelüftung und Luftfeuchtigkeit. Auch das Inhalieren, auch wenn nur Wasserdampf vorhanden ist, verhindert, dass das Sekret in den Bronchien austrocknet und sich verdickt, das heißt, der trockene reizende Husten wird gelindert und der Auswurf gefördert. Der Einsatz von Analgetika und Antipyretika ist auch bei Schmerzen und Fieber notwendig.
Trockene Luft verschlimmert die Symptome
Trockene Luft, insbesondere beim Einatmen durch den Mund, schädigt die Bronchialschleimhäute und fördert die Entwicklung von Entzündungen. Das Einatmen von trockener Luft, insbesondere während der Nacht, beschleunigt das Abfließen und Eindicken der Sekrete in den Bronchien. Um diese Unannehmlichkeiten zu vermeiden, sollte besonders auf die Luftfeuchtigkeit der Räume geachtet werden, in denen sie sich aufhalten und länger schlafen.
Eine beeinträchtigtes Immunsystem führt zu einer Infektion
Bronchitis ist besonders anfällig für Kinder bis zu fünf Jahren aufgrund unreifer Abwehrkräfte. Bei älteren Menschen ist ein eingeschränktes Immunsystem der häufigste Grund, warum eine Infektion von Hals und Nase auf die Bronchien “abfällt”, und der erste Ort, an dem sich Viren ansammeln, ist die Nasenschleimhaut.

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  • Asthma,
  • Bronchitis,
  • alergische Rinitis,
  • Nebenhölenenzundung,
  • chronische COPD
  • Raucherlunge/husten.