Eine Inhalationstheapie hält das Asthma unter Kontrolle

Atembeschwerden, Brustdruck, Keuchen und Husten sollten besonders behandelt werden, da sie für Asthma, eine zunehmend häufige chronisch entzündliche Lungenerkrankung, charakteristisch sind. Schätzungen zufolge leiden weltweit rund 300 Millionen Menschen an Asthma. Wenn Asthma diagnostiziert wurde, bleibt sie für den Rest ihres Lebens eine Begleiterin. Die richtige Behandlung ermöglicht jedoch ein normales Leben ohne lästige Probleme. Die Krankheit ist von Natur aus entzündlich und befällt bestimmte Strukturen der Bronchien, insbesondere die Schleimhaut und die Muskelschicht, sowie Zellen, die verschiedene Mediatoren, dh Mediatoren der Entzündung, ausscheiden und so die Atemwege verengen. Aufgrund dieser Verengung manifestieren sich diese Symptome. Zu jedem Zeitpunkt der Verschärfung der Krankheit treten sie in der Ruhephase in den Vordergrund, ebenso wie alle anderen pathologischen Befunde an der Lunge, ob es sich um allergisches oder nicht allergisches Asthma handelt.
Eigenschaften von allergischem Asthma
Allergisches Asthma ist, genetisch bedingt und betrifft 60 Prozent der Patienten. Unabhängig von der Veranlagung für Erbkrankheiten sind es auch bestimmte Allergene die von außen wirken. Dies sind die am häufigsten inhalierten Allergene, zu denen Baum- und Unkrautpollen – insbesondere Ambrosia – gehören. Milben aus Teppichen, Matratzen und Vorhängen sind eine weitere große Gruppe von Allergenen, gefolgt von Schimmel, Tabakrauch, Katzen- und Hundehaaren sowie Schabenallergenen. Menschen mit dieser Form von Asthma haben sehr oft Ekzeme, allergische Rhinitis, Urtikaria sowie erhöhten Immunglobulin-E-Spiegel im Blut.
Eigenschaften von nicht allergischem Asthma.
Patienten mit nicht allergischem Asthma, die etwas weniger sind, haben keine erbliche Veranlagung für die Krankheit. Der Ausbruch und die Verschlimmerung der Krankheit werden am häufigsten durch verschiedene Atemwegsviren verursacht. Diese Patienten haben häufig auch eine Nasenpolypose, eine Nasennebenhöhlenentzündung oder eine Aspirinallergie. Aufgrund des Erregers kann diese Asthmaart jedoch weitaus schwerwiegender sein. Zusätzlich zu diesen beiden Grundformen gibt es Asthma, das nur mit Husten verbunden ist und ohne Atemnot- und Pfeifen in der Brust auftritt. Es gibt auch anstrengungsinduziertes Asthma.
Wann tritt Asthma normalerweise auf?
Meistens in der frühen Kindheit, obwohl viele Symptome in der Pubertät verloren gehen können. Ein gewisser Prozentsatz dieser Kinder zeigt auch nach der Pubertät Krankheitssymptome. Für Eltern ist es meistens schockierend zu erfahren, dass ihre Kinder Asthma haben. Mit der richtigen Therapie in ihrer Lebensqualität muss sich jedoch nichts ändern. Sie können ohne Beschwerden Sport treiben und an allen anderen Aktivitäten teilnehmen. Asthma kann auch im späteren Leben auftreten und sogar bei Patienten, die in der Kindheit keine Symptome hatten. Es ist die Diagnose, die bestätigen sollte, dass die dargestellten Symptome auf diese Krankheit hinweisen. Die Spirometrie dient zur Diagnose der Lungenfunktion. Es ist eine einfache und nicht aggressive Methode, die die Lungenkapazität misst und somit den Grad der Verengung der Atemwege bestimmt. Darüber hinaus sind Hauttests auf Inhalationsallergene sowie bestimmte Blutuntersuchungen zum Nachweis einer Allergiegefährdung erforderlich.
Inhalationstherapie oder das beliebte Kortisonspray ist am effektivsten, da die Medikamente direkt das erkrankte Organ, dh die Bronchien, erreichen. Die Menge der auf diese Weise eingenommenen Medikamente ist viel geringer als in Tablettenform. Neben dem Kortison gibt es zwei weitere Wirkstoffgruppen, von denen eine zur Erweiterung der Atemwege dient. Diese Arzneimittel werden nach Bedarf angewendet, wenn der Patient Probleme hat. Die zweite Gruppe umfasst inhalative Kortikosteroide, die regelmäßig angewendet werden müssen, unabhängig davon, ob sie vorhanden sind oder nicht. Dies ist wichtig zu wissen, da der Patient die Therapie niemals abbrechen sollte, wenn keine Symptome vorliegen. Die Entscheidung, die Therapie abzubrechen, sollte immer und ausschließlich von einem Arzt nach einer obligatorischen dreimonatigen Kontrolluntersuchung ab Beginn der Medikation getroffen werden. Wenn die Patienten keine Probleme haben, sollten sie so viel Zeit wie möglich an der frischen Luft verbringen, ans Meer oder ins Spa gehen und so viel wie möglich schwimmen. Außerdem fühlen sich diese Patienten am wohlsten mit trockenen Klima.

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  • Asthma,
  • Bronchitis,
  • alergische Rinitis,
  • Nebenhölenenzundung,
  • chronische COPD
  • Raucherlunge/husten.