Heiserkeit als Symtom einer Allergie

Die Stimme ist verändert, leise, rau und die Probleme dauern normalerweise nicht länger als fünf bis sieben Tage. Akute Laryngitis kann sich nur durch Heiserkeit ohne die begleitenden Symptome einer Infektion manifestieren. Sie wird mit Ruhe, Stimmschonung, Inhalation, entzündungshemmenden Medikamenten und in der Regel ohne Notwendigkeit einer Antibiotikatherapie behandelt.

Neben Infektionen der Atemwege und Allergien führen Reizungen der Stimmbänder durch Tabakrauch, Luftverschmutzung, Staub, übermäßigen Sprachgebrauch sowie anhaltenden Husten zu Heiserkeit.

Wenn die Heiserkeit anhält, treten Veränderungen der Stimmbänder wie Knötchen, Polypen, Schwellungen und Blutungen auf. Einige dieser Veränderungen können spontan auftreten, wenn die Stimme nicht geschont oder richtig verwendet wird.

Wenn das Problem weiterhin besteht, sollte eine laryngomikroskopische Untersuchung unter Vollnarkose durchgeführt werden. Dies beseitigt Veränderungen an den Stimmbändern und anderen Teilen des Kehlkopfes. Alle Änderungen werden zur histopathologischen Untersuchung geschickt, die eine endgültige Diagnose und Leitlinien für den weiteren Behandlungsverlauf liefert.

 

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  • Asthma,
  • Bronchitis,
  • alergische Rinitis,
  • Nebenhölenenzundung,
  • chronische COPD
  • Raucherlunge/husten.