Nebenwirkungen bei Erkältungsmedikamenten

Die Saison der Infektionen der Atemwege hat begonnen, und Apotheken verzeichnen bereits einen deutlichen Anstieg der Nachfrage nach Produkten, mit denen Probleme wie Halsschmerzen, verstopfte Nase und Fieber behoben werden können. Am gefragtesten sind Pulverzubereitungen in Beuteln, die schnell zu Linderung führen. Experten warnen jedoch, dass diese Produkte, obwohl sie ohne ärztliche Verschreibung gekauft werden, nicht harmlos sind. Im Gegenteil, sie können das geschwächte Herz belasten und die Symptome einer Virusinfektion verschleiern, was den Patienten zu dem Schluss bringt, dass er geheilt ist, und sich übermäßigen Anstrengungen auszusetzen. Es ist besonders gefährlich, es in höheren Dosen als empfohlen einzunehmen, da es einem falschen Bild des Zustands des Organismus vorgaukeln kann. Die Rücksprache mit einem Apotheker ist erforderlich um Erkältungsmedikamente zu enthalten wie Schmerzmittel und Entzündungshemmer, gefolgt von einem abschwellenden Mittel, das das Gefühl einer verstopften Nase verringert, indem die Blutgefäße gestrafft werden, und manchmal etwas Antihistaminikum, um der laufenden Nase entgegenzuwirken. Obwohl ohne ärztliche Verschreibung abgegeben, ist es ratsam, dass der Patient immer einen Apotheker bezüglich der Anwendung und Vorsichtsmaßnahmen aufsucht. Die meisten im Allgemeinen gesunden Personen mit Erkältung können diese Medikamente sicher für mehrere Tage einnehmen, jedoch nur in den empfohlenen Dosen. Gefahr bei Patienten mit Herzproblemen In einigen Fällen ist es vorzuziehen, auf solche Medikamente zu verzichten, insbesondere bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die behandelt werden. Das kombinierte Erkältungsarznei enthält ein abschwellendes Mittel, das die Blutgefäße verengt und das geschwächte Herz weiter belasten kann. Mit zunehmenden Dosen und längerer Verabreichung steigt nämlich die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen in Abhängigkeit von der Zusammensetzung des Arzneimittels. Diese Medikamente heilen die Ursache nicht Angesichts der Tatsache, dass die Erkältung durch einige der vielen Viren verursacht wird, unterdrücken diese Arzneimittel Symptome und Probleme, heilen jedoch nicht die Ursache. Die Einnahme dieser Medikamente in erhöhten Dosen ist kein Ersatz für den normalen Genesungsprozess und die dringend benötigte Ruhe. Beispielsweise bedeutet die Tatsache, dass ein Patient aufgrund des Arzneimittels kein Fieber oder keine Halsschmerzen hat, nicht, dass er sich erholt hat und keine Komplikationen eines grippeähnlichen Zustands haben kann. Daher ist Erkältungsmedizin eine Option, die nicht unkritisch angewendet werden sollte, und es ist besonders wichtig, dass der Patient den Rat und die Meinung eines Spezialisten hört. Ein und dasselbe Präparat kann nicht nur bei verschiedenen Patienten mit denselben Symptomen angewendet werden, sondern die Rationalität einer solchen Therapie bei einer Person ändert sich auch in Abhängigkeit von den Umständen, unter denen es auftritt.

Blutbildanalyse

Ob die Ursache für eine verstopfte Nase, Halsschmerzen, Ohrenschmerzen und Fieber ein Virus oder ein Bakterium ist, kann nur aus dem Blutbild erkannt werden. Obwohl viele glauben, dass die Symptome einer bakteriellen Infektion schwerwiegender sind als die eines Virus, sagen die Ärzte, dass dies eine Täuschung ist, da sowohl Bakterien als auch Viren gleich schwere Probleme verursachen können und Antibiotika nur im Falle einer bakteriellen Infektion verschrieben werden. Um die genaue Art der Erkrankung zu bestimmen, ist ein Blutbild mit einer Leukozytenformel, eine Analyse des C-reaktiven Proteinwerts im Blut sowie ein Nasen- und Rachenabstrich erforderlich.

 

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  • Asthma,
  • Bronchitis,
  • alergische Rinitis,
  • Nebenhölenenzundung,
  • chronische COPD
  • Raucherlunge/husten.