Auslöser von Asthma

Asthmasymptome können durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden. Diese Faktoren, die zu Asthmasymptomen führen, werden Auslöser oder begünstigende Faktoren genannt. Bei diesen Auslösern handelt es sich in der Regel um Substanzen oder Umwelteinflüsse, die bei Menschen ohne Asthma keine Veränderung hervorrufen, während sie bei Menschen mit Asthma sehr schwere Atemnotattacken auslösen können.

Das Erkennen und Vermeiden von Asthma-Auslöser ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Behandlung.

Ein Asthma-Auslöser kann jeder Faktor sein, der Atemwegsreizungen verursacht und zu Asthmasymptomen führt. Asthma-Auslöser können von Person zu Person unterschiedlich sein, und es kann mehrere verschiedene Auslöser für dieselbe Person geben. Am häufigsten bekannten Auslöser sind: Wetteränderungen, Pollen, Staub, Luftverschmutzung, Erkältungen und Grippe.

Manchmal kann es mehrere Stunden dauern, bis Symptome auftreten, wodurch es schwierig wird, den Auslöser zu identifizieren.

Die Vermeidung von Auslösern wirkt sich positiv auf das Auftreten von Asthmaanfällen aus und verringert den Bedarf an Medikamenten. Das Aussetzen gegenüber einigen Faktoren wie Tabakrauch ist ratsam, unabhängig davon, ob Tabakrauch ein Auslöser ist oder nicht, da er auf jeden Fall reizend wirkt und viele andere negative Auswirkungen hat.

In der Praxis ist es jedoch manchmal sehr schwierig, eine Exposition gegenüber Auslösern vollständig zu vermeiden. Daher ist eine gute Therapie immer die Grundlage für eine gute Asthmabehandlung. Die Einnahme von Medikamenten nach dem vorgeschriebenen Schema ist sehr wichtig für die langfristige Kontrolle von Asthmasymptomen und verringert die Möglichkeit von Anfällen oder verringert die Intensität von Asthmasymptomen bei Auslösung.

Von den natürlichen Präparaten, die zusätzlich zur Behandlung von Asthma eingesetzt werden können, wird das Präparat PRIMED 2 besonders hervorgehoben.

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PRIMED 2 ist eine natürliche Formel auf Basis von kristallinem Lindenhonig und Calcium. Es wirkt sich positiv auf die gesamte Atemwege bei Kindern und Erwachsenen aus. Es ist besonders vorteilhaft bei Atemwegserkrankungen.

  • Asthma,
  • Bronchitis,
  • alergische Rinitis,
  • Nebenhölenenzundung,
  • chronische COPD
  • Raucherlunge/husten.